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23.06.2017

Das Wohnungsbauprojekt „Bremer Punkt“ soll Siedlungen der Nachkriegsmoderne in der Hansestadt mit punktuellem Wohnungsneubau ergänzen. Die Mehrfamilienhäuser werden in Holz-Hybridbauweise erstellt. Dank Vorfertigung und Modulbauweise können die Gebäude in kurzer Zeit errichtet werden. Mit dem Bau des „Bremer Punkts“ schafft das Immobilienunternehmen GEWOBA barrierefreie Zwei- und Drei-Zimmer-Wohnungen zwischen 45 und 60 Quadratmetern. Das Angebot richtet sich vor allem an Singles und kleinere Haushalte. Alle Wohnungen sind öffentlich gefördert.

Das Projekt wurde von der Bremer Wohnungsbaugesellschaft GEWOBA gemeinsam mit LIN Architekten Urbanisten (Berlin) realisiert. Auch überregional ist das Konzept inzwischen anerkannt: Beim Deutschen Architekturpreis 2017 erhielt der Bremer Punkt eine Auszeichnung. „Wir wollten ein Haus entwickeln, das sich einfach, variabel und städtebaulich verträglich in die bestehenden Quartiere einfügen lässt und damit gleichzeitig das nachgefragte Wohnungsangebot für kleine Haushalte oder große Familien vor Ort ergänzt“, sagt GEWOBA-Architektin Corinna Bühring.

18:29 min, deutsch, via Youtube

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