14.09.2014

In der nordchinesischen Hafenstadt Tianjin (etwa 125 Kilometer südöstlich von Peking) wurde in den letzten Jahren ein Bankenviertel geplant und gebaut. Das Problem: Es kommt niemand. Die Gebäude, markante Hochhäuser mit tausenden Quadratmetern hochmodernen Büroflächen, ambitionierte Hotels – stehen seit der Fertigstellung der ersten Gebäude im Jahr 2010 größtenteils leer. Die Straßen, auf denen nach dem Vorbild Manhattans Menschen, Fahrrädern, Privatautos und Taxen wuseln sollten – ziemlich verlassen.

China-Korrespondent Stephen Engle vom Nachrichtendienst Bloomberg führt uns in seinem Video vom Juni 2014 durch die moderne Geisterstadt.

03:27 min, englisch, via Youtube

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