Autodesk hat im April 2026 seine Forma-Plattform um ein neues Werkzeug erweitert. Es läuft in der Cloud und wurde speziell für die schematische Entwurfsphase entwickelt: Forma Building Design.
Das Tool richtet sich an Architekt:innen, die in frühen Planungsphasen schnell und systematisch verschiedene Gebäudeoptionen erkunden wollen, ohne zu früh in detaillierte BIM-Workflows einzusteigen.
Revit- und AEC-Collection-Abonnent:innen in Deutschland erhalten kostenlosen Zugang zu dem neuen Tool – als direkte Erweiterung bestehender Lizenzmodelle ohne Mehrkosten.
Performanceanalyse schon im frühen Entwurf
Forma Building Design ermöglicht es, Grundrisse, Fassaden und Einheitenmix in wenigen Schritten anzulegen und automatisiert zu bearbeiten.
Gleichzeitig lassen sich Leistungskennzahlen wie Tageslicht, Sonnenstunden und die CO₂-Bilanz direkt im Modell analysieren – ein Vorteil, der bisher meist erst in späteren Planungsphasen genutzt wurde.
Das integrierte Forma Carbon Insights hilft Teams, die CO₂-Auswirkungen von Entwurfsentscheidungen früh zu verstehen und diese Erkenntnisse in die detaillierte Planung zu übertragen.
Steht eine Entwurfsrichtung fest, übergibt das Tool das Projekt als georeferenziertes, natives Revit-Modell inklusive Standortkontext – dank der neuen Cloud-Anbindung von Revit als erstem Forma Connected Client direkt ohne manuelle Dateiexporte. Autodesk plant, Forma Building Design in kommenden Releases um weitere Funktionen zu erweitern.
02:29 min, englisch, via Youtube



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