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06.12.2007

Das Zürcher Letzigrund-Stadion, einer der Austragungsorte der EURO 2008, wurde vom Schweizer Büro Bétrix & Consolascio Architekten neu gestaltet. Das Handy-Video eines Fans vom FC Zürich (oben) zeigt das Stadion nach dem Umbau, anlässlich des ersten Ligaspiels in der neuen Arena im September 2007.

03:28 min, ohne Kommentar, via YouTube

Eine städtebauliche Besonderheit des neuen Letzigrund-Stadions ist die Öffnung zur Stadt bzw. zu dem umgebenden Viertel: außerhalb der Profi-Fußballspiele und der sonstigen Veranstaltungen kann das Stadion von jedermann betreten und benutzt werden.

Architekt Eraldo Consolascio erläutert dieses Konzept in einem Interview mit der taz (05.12.2007): „Unser Stadion legt mehr Wert auf eine offene Struktur. Offen für die Bevölkerung, die hier täglich von sieben Uhr bis Mitternacht von jeder Ecke aus in das Stadion reingehen, flanieren und Sport treiben kann. Man kann sich in der Woche auch einfach auf die Tribüne setzen, picknicken und den Sonnenuntergang genießen. Es ist sogar möglich, über eine kleine Rampe das Stadion zu durchschreiten, wenn man auf die andere Seite des Quartiers will. Die Stadt ist der Zaungast des Stadions.“

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