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25.11.2013

Die dreiteilige Dokumentation handelt vom Verfall der Altbausubstanz in Leipzig. Die erste Folge wurde am 6. November 1989 ausgestrahlt. Zum ersten Mal zeigt das DDR-Fernsehen die städtebauliche Realität, wobei die Situation der Altbauten in Leipzig stellvertretend für viele andere ostdeutsche Städte und deren Altbausubstanz stand. In den Fernsehreportagen kommen Anwohner, Architekten und Akteure aus der Stadtverwaltung kommen zu Wort.

Folge 1: „Ist Leipzig noch zu retten?“
Erstmalig wird in einem Film der Verfall der Altbausubstanz in der Stadt Leipzig gezeigt. Entsprechend hoch war die Zuschauerresonanz bei der Erstausstrahlung der Dokumentation am 6. November 1989 im DDR-Fernsehen. Das Filmteam befragt in dieser Dokumentation die für den Verfall Verantwortlichen und stellt Initativen der Leipziger Bewohner vor.
Laufzeit: 25 Minuten, Produktionsjahr: 1989, Regie: Gerlinde Marquardt

Folge 2: „Wie ist Leipzig noch zu retten?“
Der Film ist die Fortsetzung der Reportage „Ist Leipzig noch zu retten?“. Das Dokumentationsteam besucht zwei Wochen nach der ersten Reportage erneut Leipzig und versucht Wege aufzuzeigen, die den Verfall der Stadt Leipzig aufhalten können.
Laufzeit: 32 Minuten, Produkutionsjahr: 1989, Regie: Gerlinde Marquardt

Folge 3 (1991): „War Leipzig noch zu retten?“
Unter dem Reportagetitel „War Leipzig noch zu retten“ erkundigte sich das Team von „Klartext“ nach zwei Jahren noch einmal über die Situation in Leipzig. Das Film-Team führt Gespräche mit Anwohnern und ehemals engagierten Bürgerrechtlern. Einiges hat sich verändert, aber nicht alles zum Wohle der Leipziger Bevölkerung.
Laufzeit: 30 Minuten, Produktionsjahr: 1991, Regie: Ruth Geist-Reithmeier

Inzwischen ist die Dokumentation auch auf DVD erhältlich. Bei Amazon ansehen »
Oben der Trailer dazu. 02:03 min, deutsch, via Youtube

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