03.12.2010

Oscar Niemeyer, A Vida é um Sopr – Photo: Fernanda Mayrink (Ausschnitt)

Oscar Niemeyer, A Vida é um Sopr – Photo: Fernanda Mayrink

Architekten aus Brasilien haben die Geschichte der Architekturmoderne wesentlich mitgeschrieben.
Im Rahmen des Filmfestivals Première Brasil rücken anlässlich des 50. „Geburtstages“ von Brasàlia drei Dokumentarfilme und eine Podiumsdiskussion die Arbeiten von Oscar Niemeyer, Làºcio Costa und Affonso Eduardo Reidy in den Fokus …

The Line: Làcio Costa and the Modern Utopia (O Risco: Làcio Costa e a utopia moderna) zeichnet anhand umfangreichen Archivmaterials ein Porträt des Stadtplaners Làºcio Costa, der seinen Masterplan Brasàlias zusammen mit Oscar Niemeyer realisierte.
Regie: Geraldo Motta Filho, BR 2002, 76 Min., OmE;
Samstag, 11.12.2010, 14:00 Uhr und Fr 17.12.2010, 22:00 Uhr

Reidy, Building Utopia (Reidy, a construão da utopia) erkundet das pionierhafte Werk des Architekten Affonso Eduardo Reidy. Reidy ist einer der bedeutendsten Architekten des modernen Rio – seine Bauten wie das „Museu de Arte Moderna“ und der „Aterro e Parque do Flamengo“ prägen das Gesicht der Metropole bis heute.
Regie: Ana Maria Magalhães, BR 2008, 77 Min., OmE; Samstag, 11.12.2010, 18:00h und Fr 17.12.2010, 18.30 Uhr

Oscar Niemeyer, das Leben ist ein Hauch (Oscar Niemeyer, a vida é um sopro): Brasiliens Star-Architekt selbst erzählt die Geschichte seiner großen Werke, Entwürfe, deren kühne Kurven und Linien die Architektur weltweit bis in die Gegenwart hinein prägen.
Regie: Fabiano Maciel, Dokumentation, BR 2007, 85 Min. OmU, Do 9.12., 19h + Fr 17.12.2010, 20:00 Uhr

Podiumsdiskussion: Architektur und Moderne in Brasilien mit den Regisseuren Ana Maria Magalhães, Karim Ainouz, Fabiano Maciel und dem Architekten Pedro Moreira. Ilda Santiago, die Leiterin des Festivals do Rio, moderiert diese Veranstaltung.
Samstag, 11.12.2010, 16:00 Uhr

Weitere Informationen auf hkw.de

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