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08.08.2019

Die wenigsten Menschen finden heutzutage noch bezahlbaren Wohnraum in den Städten. In der Immobilien-Doku von Spiegel TV werden verschiedene Möglichkeiten gezeigt, wie Planer in Deutschland mit diesem Mangel kreativ umgehen:

  • Am bekanntesten: Verdichtung des Wohnraums „nach innen“ durch Einziehen von Hochebenen (also im Grunde das gute, alte Hochbett), was die Wohnfläche bis zu einem Drittel vergrößern kann.
  • Das mobile Tiny House mit seinen 10 m² Wohnfläche zum Preis von 40.000 EUR erfordert wohlüberlegte Planung und penible Organisation – und ist angewiesen auf Wasser- und Stromanschluss.
  • Eine Nachverdichtung der besonderen Art fand in Erfurt statt: Auf einem schmalen Grundstück baute sich eine Familie eine Art „Mini-Hochhaus“. Auf 58 m² Baugrund bietet es eine Wohnfläche.
  • Über einer Parkhausfläche in Berlin-Lichtenberg werden Container-Zimmer für ein Hotel errichtet (inzwischen ist das Hotel im Betrieb, siehe hier die Buchungs-Website mit Fotos der 16 m² großen Zimmer (kein Werbelink, leider :-).
  • Ebenfalls konzipiert als Dachaufbau ist ein mobiler Hauswürfel „Cabin Spacy“ mit 25 m² Wohnfläche. Schöne neue Wohnwelt?

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