In Städten rund um den Globus weltweit schwinden für Normalverdiener die Chancen, ein bezahlbares Zuhause zu ergattern. Egal ob in Toronto, Hamburg oder Tokio – überall steigen die Mieten. Für Nicht-Erben bzw. Stadtbewohner ohne Vermögen wird es immer schwieriger, die eigen (Miet-)Wohnung zu bezahlen. Der neue Dokumentarfilm von Regisseur Fredrik Gertten geht der Frage nach, warum wir es uns nicht mehr leisten können, in unseren Städten zu wohnen.

Lese-Tipp: Ein Beitrag des Deutschlandfunk Kultur stellt den Film ausführlicher vor (“Yogastudios oder Hipstercafés sind nicht das Problem”).

01:34 min, Trailer, englisch mit deutschen Untertiteln, via Youtube

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